FAQ
Antworten auf allgemeine Fragen – und auf Fragen zu den einzelnen Themen.

Schreib mir gerne – oder lass uns beim kostenfreien Kennenlernen darüber sprechen.
Allgemein
Kosten & TermineErstes KennenlernenAblauf & ArbeitsweiseVertrauenThemen
Erschöpfung & ÜberforderungBindung & BeziehungenOrientierung & IdentitätTrauer & VerlustZukunfts- & KlimaangstEntwicklungstraumaJugendlichePraxisIn der Regel sind zeitnahe Termine möglich. Schreib mir gerne über das Kontaktformular, wenn du ein kostenfreies Kennenlernen vereinbaren möchtest. Wir finden gemeinsam einen passenden Termin.
Eine Sitzung dauert 60 Minuten und kostet 90 €. Als Heilpraktikerin für Psychotherapie rechne ich nicht mit gesetzlichen Krankenkassen ab. Private Krankenversicherungen oder Zusatzversicherungen können die Kosten je nach Vertrag ganz oder teilweise erstatten. Bitte kläre eine mögliche Kostenerstattung direkt mit deiner Versicherung.
Du brauchst keine Vorerfahrung und musst auch nicht wissen, wie Therapie „funktioniert“. Es ist völlig normal, beim ersten Mal unsicher zu sein. Im kostenfreien Kennenlernen kannst du in Ruhe schauen, ob sich die Arbeit mit mir für dich stimmig anfühlt – ganz ohne Verpflichtung.
Beim kostenfreien Kennenlernen haben wir etwa 30 Minuten Zeit, uns gegenseitig kennenzulernen. Du kannst erzählen, was dich gerade beschäftigt, Fragen stellen und herausfinden, ob du dich bei mir wohlfühlst. Gemeinsam schauen wir, ob meine Begleitung zu dir und deinem Anliegen passt. Danach entscheidest du in Ruhe, ob du die Begleitung beginnen möchtest.
Das ist völlig in Ordnung. Du musst noch nicht genau wissen, wo du anfangen sollst oder warum es dir gerade nicht gut geht. Es reicht, wenn du bemerkst, dass dich etwas beschäftigt. Wir schauen gemeinsam darauf, was du erlebst und was für dich gerade wichtig ist. Du musst nichts vorbereiten oder in die richtigen Worte fassen.
Das ist ganz individuell. Meist treffen wir uns einmal pro Woche oder alle zwei Wochen. Wir schauen gemeinsam, welcher Rhythmus für dich passt. Manchmal reichen wenige Sitzungen, manchmal ist es hilfreich, sich über einen längeren Zeitraum zu sehen.
Nein, du musst nicht sofort über alles sprechen, was du erlebt hast. Wir schauen gemeinsam darauf, was dich heute beschäftigt und was sich für dich stimmig anfühlt. Du bestimmst mit, was du erzählen möchtest und wann du dafür bereit bist. Manchmal können frühere Erfahrungen helfen, das heutige Erleben besser zu verstehen – aber du musst nichts erzwingen.
Ja, ich biete psychotherapeutische Begleitung sowohl in meiner Praxis in Hannover-Südstadt als auch online an. Wir schauen gemeinsam, welche Form besser zu deiner Situation passt.
Was du mir erzählst, behandle ich vertraulich und gebe es nicht ohne dein Einverständnis weiter. Mir ist wichtig, dass du offen über das sprechen kannst, was dich beschäftigt. Eine Ausnahme gibt es: Wenn ich mir ernsthaft Sorgen mache, dass du oder andere in Gefahr sind, muss ich handeln. Auch dann bespreche ich das – wann immer es möglich ist – vorher mit dir.
Erschöpfung kann unterschiedliche Ursachen haben. Ob ein Burnout, eine Depression oder andere Belastungen eine Rolle spielen, lässt sich nicht allein anhand einzelner Symptome beurteilen. In unserer gemeinsamen Arbeit schauen wir darauf, wie es dir geht und was dich gerade belastet. Eine medizinische oder psychiatrische Abklärung kann zusätzlich sinnvoll sein.
Vielleicht hast du schon versucht, deinen Alltag zu verändern, dich auszuruhen oder besser mit Stress umzugehen. Trotzdem kann sich das Gefühl einstellen, immer wieder an derselben Stelle zu landen. Wir schauen gemeinsam darauf, was hinter deiner Erschöpfung stehen könnte und welche Muster sich in deinem Erleben und Alltag zeigen. Dabei geht es nicht darum, noch eine weitere Lösung abzuarbeiten, sondern dich selbst besser zu verstehen.
Ruhe kann wichtig sein, aber manchmal reicht sie allein nicht aus. Vielleicht bemerkst du selbst, dass dich bestimmte Erwartungen, Gedanken oder Situationen weiterhin belasten. In der psychotherapeutischen Begleitung schauen wir gemeinsam darauf, was dir Kraft nimmt und was du gerade brauchst – ohne deine Erschöpfung auf eine einfache Lösung zu reduzieren.
Nein, es geht um Beziehungen in all ihren Formen – zu deiner Familie, zu Freunden, zu Kolleginnen und Kollegen und natürlich auch zu Partnerinnen oder Partnern. Gemeinsam schauen wir darauf, wie du Beziehungen erlebst, was dir Nähe erleichtert oder erschwert und welche Muster sich dabei wiederholen.
Nein, ich begleite Einzelpersonen. Du kannst mit mir anschauen, was dich in deinen Beziehungen beschäftigt, wie du bestimmte Situationen erlebst und was du dir im Kontakt mit anderen wünschst. Dabei geht es um dein eigenes Erleben und darum, neue Möglichkeiten im Umgang mit Beziehungen zu entdecken.
Ja, solche Gefühle können sich verändern. Oft hängen sie mit Erfahrungen zusammen, die wir im Laufe unseres Lebens gemacht haben. Gemeinsam schauen wir darauf, wann diese Gefühle auftauchen, was sie in dir auslösen und welche Bedürfnisse dahinterliegen. So kann sich nach und nach ein anderer Umgang mit dir selbst und mit anderen entwickeln.
Nein. Du musst weder wissen, warum du bestimmte Situationen immer wieder erlebst, noch deine Gefühle schon genau einordnen können. Es reicht, wenn du bemerkst, dass dich etwas beschäftigt. Wir schauen gemeinsam darauf, was sich zeigt und was für dich wichtig ist.
Du musst noch keine Antwort darauf haben. Manchmal ist zunächst leichter zu spüren, was nicht mehr passt, als zu wissen, was man sich wünscht. Gemeinsam schauen wir darauf, was dich beschäftigt, welche Erwartungen dich beeinflussen und was dir wirklich wichtig ist.
Wenn du viel darüber nachdenkst, ob deine Entscheidungen richtig sind oder ob du gut genug bist, kann es schwer werden, dir selbst zu vertrauen. Wir schauen gemeinsam darauf, woher diese Zweifel kommen und wie du deine eigenen Wünsche und Bedürfnisse besser wahrnehmen kannst.
Veränderungen können Fragen aufwerfen, für die es zunächst keine klaren Antworten gibt. Vielleicht haben sich deine Wünsche verändert oder Dinge, die früher selbstverständlich waren, fühlen sich heute nicht mehr richtig an. In der Begleitung kannst du erkunden, was sich für dich verändern soll und welche Möglichkeiten sich daraus ergeben.
Nein. Du musst weder ein klares Ziel haben noch genau wissen, was du verändern möchtest. Es reicht, wenn du bemerkst, dass du dich orientieren möchtest. Wir schauen gemeinsam, was dich beschäftigt und was für dich gerade wichtig ist.
Nein. Trauer hat keinen festen Zeitrahmen. Auch wenn ein Verlust schon Jahre zurückliegt, kann er dich noch beschäftigen oder in bestimmten Situationen wieder spürbar werden. Gemeinsam schauen wir darauf, was dich heute bewegt und welchen Raum deine Trauer braucht.
Trauer zeigt sich bei jedem Menschen anders. Vielleicht fühlst du dich leer, bist wütend oder kannst deine Gefühle gerade kaum wahrnehmen. Du musst nicht weinen, damit deine Trauer ernst genommen wird. Wir schauen gemeinsam darauf, wie du deinen Verlust erlebst – ohne dass du etwas Bestimmtes fühlen oder zeigen musst.
Vielleicht hast du das Gefühl, dass andere längst erwarten, dass du wieder funktionierst, während dich der Verlust weiterhin beschäftigt. In der Begleitung darf das, was du erlebst, Raum bekommen. Gemeinsam schauen wir darauf, was dich bewegt und was du gerade brauchst – unabhängig davon, wie andere deinen Trauerprozess einschätzen.
Ja. Auch nach einer Fehlgeburt oder bei einem unerfüllten Kinderwunsch kann Trauer entstehen, die für andere nicht immer sichtbar ist. Vielleicht fehlen dir Worte für das, was du erlebt hast, oder du hast das Gefühl, mit deinen Gedanken und Gefühlen allein zu sein. Du kannst mit allem kommen, was dich daran beschäftigt.
Therapie verändert nicht die Weltlage und nimmt dir auch nicht automatisch alle Sorgen. Sie kann dir aber Raum geben, deine Gefühle und Gedanken besser zu verstehen und einen Umgang damit zu finden. Gemeinsam schauen wir darauf, was dich belastet und was dir helfen kann, trotz deiner Sorgen handlungsfähig zu bleiben.
Vielleicht engagierst du dich bereits oder versuchst, im Alltag etwas zu verändern, und trotzdem bleiben Sorge oder Ohnmacht bestehen. Das muss nicht bedeuten, dass dein Einsatz nichts bewirkt. Wir schauen gemeinsam darauf, was dich belastet, wo deine Grenzen liegen und wie du mit dem Spannungsfeld zwischen deinem Wunsch nach Veränderung und dem, was du beeinflussen kannst, umgehen möchtest.
Wenn dich Krisen und Entwicklungen stark beschäftigen, fragst du dich vielleicht, ob du überreagierst. Deine Gefühle müssen nicht erst eine bestimmte Grenze überschreiten, damit sie ernst genommen werden dürfen. Gemeinsam schauen wir darauf, was die Weltlage in dir auslöst und wie du mit diesen Gefühlen umgehen kannst.
Vielleicht fragst du dich, ob du angesichts der Zukunft ein Kind bekommen möchtest oder verantworten kannst. Solche Gedanken können mit Unsicherheit, Trauer und widersprüchlichen Gefühlen verbunden sein. In der Begleitung kannst du diese Gedanken erkunden, ohne sofort eine Entscheidung treffen zu müssen. Es geht darum, besser zu verstehen, was dir wichtig ist und welche Fragen dich bewegen.
Ja. Zukunftsangst kann sich auf ganz unterschiedliche Bereiche beziehen, etwa gesellschaftliche Entwicklungen, persönliche Veränderungen oder die Frage, wie das eigene Leben weitergehen soll. Du musst deine Angst nicht eindeutig einordnen können, bevor du dich meldest. Wir schauen gemeinsam darauf, was dich beschäftigt.
Nicht jede Schwierigkeit im Erwachsenenleben hat ihren Ursprung in der Kindheit. Frühere Erfahrungen können jedoch beeinflussen, wie wir uns selbst und andere erleben. Gemeinsam schauen wir darauf, welche Zusammenhänge sich in deinem Erleben zeigen – ohne vorschnell eine Erklärung festzulegen.
Du musst dich nicht an alles erinnern können, um dich mit deinen heutigen Erfahrungen auseinanderzusetzen. Wir können bei dem ansetzen, was dich gegenwärtig beschäftigt: bei deinen Gefühlen, deinen Beziehungen und den Situationen, in denen du dich unsicher oder überfordert fühlst.
Nein. Du musst nichts erzählen, wofür du noch nicht bereit bist. Manchmal kann es hilfreich sein, alten Gefühlen und Erfahrungen noch einmal zu begegnen. Das geschieht in deinem Tempo und nur so weit, wie es sich für dich stimmig anfühlt. Dabei achten wir darauf, dass du genügend Sicherheit und Stabilität hast und auch heute als erwachsener Mensch bei dir bleiben kannst. Es geht nicht darum, etwas zu erzwingen, sondern darum, neue Erfahrungen im Umgang mit dem zu ermöglichen, was dich geprägt hat.
Ja, auch heute kannst du dich mit deinen Gefühlen, Bedürfnissen und Beziehungsmustern auseinandersetzen. Frühere Erfahrungen müssen nicht ungeschehen gemacht werden, damit sich dein gegenwärtiger Umgang mit dir selbst und anderen verändern kann. Gemeinsam schauen wir, welche Möglichkeiten sich für dich eröffnen.
Beim ersten Termin lernen wir uns in Ruhe kennen. Du kannst erzählen, was dich gerade beschäftigt – oder auch einfach erstmal schauen, ob du dich bei mir wohlfühlst. Es ist ein offenes Gespräch, in dem es noch nicht um Lösungen geht, sondern erstmal um dich.
Zum kostenfreien Kennenlernen kommt ihr gemeinsam – du und deine Eltern. So könnt ihr beide einen Eindruck von mir bekommen und gemeinsam entscheiden, ob ihr die Begleitung beginnen möchtet. Dafür brauche ich auch die Zustimmung deiner Eltern. In den Sitzungen danach bist du dann allein bei mir – das ist dein eigener Raum.
Das ist vollkommen okay. Du musst nicht wissen, wo du anfangen sollst. Es reicht, dass du da bist – wir schauen gemeinsam, was sich zeigen möchte. Es gibt keinen Druck, etwas „richtig“ zu machen.
Nein. Was du mir erzählst, bleibt bei mir. Du sollst einen eigenen Raum haben, in dem du offen über alles sprechen kannst, was dich beschäftigt. Wenn du möchtest, dass ich mit deinen Eltern etwas bespreche, machen wir das gemeinsam und vorher abgesprochen. Eine Ausnahme gibt es: Wenn ich mir ernsthaft Sorgen mache, dass du oder jemand anderes in Gefahr ist, muss ich handeln. Auch dann spreche ich – wann immer es möglich ist – vorher mit dir darüber.
Das kommt häufiger vor, als man denkt. Eine Begleitung kann nur gelingen, wenn euer Kind selbst dabei sein möchte – deshalb beginne ich keine Therapie gegen seinen Willen. Was helfen kann: Erzählt eurem Kind von der Möglichkeit, ohne es zu drängen. Zum kostenfreien Kennenlernen kommt ihr gemeinsam, und es ist unverbindlich – euer Kind kann mich in Ruhe kennenlernen und danach selbst entscheiden. Manchmal braucht es einfach etwas Zeit.
Leider ist meine Praxis nicht barrierefrei zugänglich. Wenn du dazu Fragen hast oder Unterstützung benötigst, sprich mich gerne an – wir schauen gemeinsam nach einer Lösung.
Ja, du darfst dein Haustier gerne mitbringen – gib mir am besten vorher kurz Bescheid.
Es gibt öffentliche Parkmöglichkeiten in der Umgebung der Praxis. Bitte beachte jedoch, dass ich keinen eigenen Parkplatz zur Verfügung stellen kann und freie Plätze nicht garantiert sind. Plane am besten etwas Zeit für die Parkplatzsuche ein.