Manches wirkt nach außen ganz normal. Innen ist aber ganz schön viel los.

Wenn Druck, Fragen oder Unsicherheit größer werden, kann Unterstützung helfen. Wir schauen gemeinsam darauf, was gerade da ist.
ab 14
Jahren
10+
Jahre Erfahrung als Lehrerin
Was dich erwartet
Worum geht es in meiner psychotherapeutischen Begleitung?
Vielleicht weißt du nur, dass gerade etwas nicht stimmt. Oder dass dir alles zu viel wird, du dich zurückziehst, ständig nachdenkst oder selbst nicht verstehst, warum du dich so fühlst. Du musst dafür keine fertige Erklärung mitbringen.
Wir schauen gemeinsam darauf, was gerade da ist. Auf das, was du fühlst, denkst und wahrnimmst. Dabei geht es nicht darum, möglichst schnell ein einzelnes Symptom loszuwerden, sondern besser zu verstehen, was gerade in dir passiert.
THEMEN
Was dich beschäftigen kann
Was dich bewegt, darf Raum bekommen. Du musst dich in keinem der folgenden Punkte perfekt wiederfinden.
Wenn du nur noch funktionierst
Du versuchst, Schule, Alltag und Erwartungen irgendwie zusammenzuhalten – und merkst, dass der Druck immer größer wird und deine Kraft immer weniger wird.
Wenn du dich zurückziehst, obwohl du dir Nähe wünschst
Du möchtest dazugehören und verstanden werden, fühlst dich aber trotzdem oft allein oder weißt nicht, wie du auf andere zugehen kannst.
Wenn du gerade nicht weißt, wer du eigentlich sein willst
Vieles verändert sich, und du fragst dich, was wirklich zu dir passt – und was du vielleicht vor allem deshalb möchtest, weil andere es von dir erwarten.
Wenn jemand fehlt, der dir wichtig war
Du vermisst einen Menschen, der nicht mehr da ist – und vielleicht ist es gar nicht so leicht, mit dem umzugehen, was seitdem in dir passiert.
Wenn dir die Zukunft Angst macht
Du machst dir Gedanken darüber, was auf dich zukommt und wie sich die Welt entwickelt – und weißt manchmal nicht, was du selbst tun oder verändern kannst.
Wenn frühe Erfahrungen dich bis heute begleiten
Manchmal fällt es schwer, anderen zu vertrauen, die eigenen Bedürfnisse zu spüren oder sich sicher zu fühlen. Vielleicht fragst du dich, warum du auf bestimmte Situationen so reagierst. Auch frühe Erfahrungen können dabei eine Rolle spielen.
Für Eltern
Dein Kind braucht einen eigenen Raum – und deine Unterstützung.
Häufige Fragen
Wie läuft das erste Kennenlernen ab?
Beim ersten Termin lernen wir uns in Ruhe kennen. Du kannst erzählen, was dich gerade beschäftigt – oder auch einfach erstmal schauen, ob du dich bei mir wohlfühlst. Es ist ein offenes Gespräch, in dem es noch nicht um Lösungen geht, sondern erstmal um dich.
Müssen meine Eltern oder Erziehungsberechtigten einverstanden sein?
Damit die psychotherapeutische Begleitung beginnen kann, müssen sowohl du als auch deine Erziehungsberechtigten einverstanden sein.
Mir ist wichtig, dass ihr diesen Schritt gemeinsam geht. Du sollst selbst entscheiden wollen, ob du die Begleitung möchtest, und auch deine Erziehungsberechtigten sollen dahinterstehen.
Was, wenn ich nicht genau weiß, was ich sagen soll?
Das ist vollkommen okay. Du musst nicht wissen, wo du anfangen sollst. Es reicht, dass du da bist – wir schauen gemeinsam, was sich zeigen möchte. Es gibt keinen Druck, etwas „richtig“ zu machen.
Wird alles, was ich sage, meinen Eltern erzählt?
Nein, was du mir erzählst, wird vertraulich behandelt. Du sollst einen eigenen Raum haben, in dem du offen über das sprechen kannst, was dich beschäftigt.
Wenn du möchtest, dass ich mit deinen Eltern etwas bespreche, machen wir das gemeinsam – aber nie ohne dein Einverständnis.
