
Ich unterstütze Menschen dabei, inmitten von Unsicherheit wieder Vertrauen in sich selbst und ihren eigenen Weg zu finden.
Christina VoHeilpraktikerin für Psychotherapie in Hannover oder online
Für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren
Mein Weg zur therapeutischen Arbeit
Die Sehnsucht nach echter Verbundenheit
Schon früh war in mir eine Sehnsucht nach echter Verbundenheirt – zu mir selbst, zu anderen Menschen und zu der Welt, in der ich lebe.
Meine Suche hat mich in ferne Länder und verschiedene Lebenswelten geführt, aber auch durch Zeiten, in denen ich mich stark angepasst habe. Nach und nach wurde daraus eine Reise zurück zu mir selbst. Der Körper, meine Gefühle und die Begegnung mit anderen Menschen waren der Wegweiser.
Ich habe erfahren, wie viel sich verändern kann, wenn wir nicht mehr versuchen müssen, anders zu sein, als wir sind.
Lernen durch echte Begegnung
Rund zehn Jahre habe ich als Lehrerin gearbeitet und dabei junge Menschen ein Stück auf ihrem Weg begleitet.
Was mich dabei immer wieder berührt hat, war weniger die Frage, wie ich die „richtige“ Lösung vermitteln kann. Viel wichtiger war oft der Moment, in dem ein junger Mensch spürt: Da sieht mich jemand. Da darf ich mit dem sein, was gerade in mir los ist.
Diese Erfahrungen begleiten mich bis heute – auch in meiner therapeutischen Arbeit.
Für mich beginnt Veränderung dort, wo wir uns gesehen, angenommen und sicher genug fühlen, um wirklich da zu sein.
Ich glaube an Räume, in denen wir gemeinsam neugierig werden können auf das, was da ist. Auf Gefühle und Körperempfindungen, auf alte Muster und neue Möglichkeiten, auf das, was schmerzt und auf das, was lebendig bleiben möchte.
Heute begleite ich Menschen
Dass ich heute therapeutisch arbeite, ist Ausdruck dieses Weges.
Ich arbeite bindungs- und körperorientiert, achtsam und präsent. Dabei verbinde ich meine therapeutische Erfahrung mit meiner langjährigen Arbeit mit Körper und Yoga und mit dem, was mich auf meinem eigenen Weg geprägt hat.
Ich möchte einen Raum schaffen, in dem nichts bewiesen werden muss. Einen Raum, in dem du mit dem, was dich beschäftigt, willkommen bist – und in dem wir gemeinsam entdecken können, was sich zeigen und entwickeln möchte. Einen Raum, in dem neue Erfahrungen möglich werden.
Verbindung kann beginnen, wenn wir aufhören, uns selbst verlassen zu müssen.
Amarcura
Ich glaube zutiefst, dass alles, was wir liebevoll annehmen können, heilen und wachsen darf.
Wenn wir lernen, mit allem da zu sein und dem Körper erlauben, zu erzählen, was er weiß, kann Heilung geschehen.
Darum trägt meine Praxis den Namen:
amar cura – lieben heilt.
Meine Haltung
Zuhören ohne zu bewerten
Du musst nichts beweisen oder rechtfertigen. Mich interessiert, was du erlebst und wie es für dich ist.
Dein Tempo zählt
Es gibt keinen festen Weg, dem du folgen musst. Wir schauen gemeinsam, was für dich gerade möglich und wichtig ist.
Alles darf da sein
Auch das Unklare, Widersprüchliche oder das, wofür du noch keine Worte findest.
Mit dir, nicht für dich
Ich bringe meine therapeutische Erfahrung ein, aber du bleibst die Person, die ihr eigenes Erleben am besten kennt.
Vertraulich & geschützt – Was du in der Therapie teilst, wird vertraulich behandelt.